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Notfallradio – Im Fall der Fälle informiert sein

Aufgrund der unsicheren Weltlage gerät das Thema Krisenvorsorge nicht nur bei Behörden sondern auch bei Privathaushalten vermehrt in den Vordergrund.

Bei mir hat die Flutkatastrophe im Ahrtal dafür gesorgt, dass ich mir ein Notfallradio zugelegt habe. Nach der großflächigen Überschwemmung im Jahr 2021 war in den betroffenen Gebieten nicht nur das Festnetz, sondern auch der Mobilfunk großflächig ausgefallen.

Als ich davon hörte, wurde mir klar, dass ich keine andere technische Möglichkeit habe, mich zu informieren, als über das Internet. Würde der beschriebene Fall bei mir auftreten und wäre ich durch Hochwasser im Gebäude eingeschlossen, hätte ich keinerlei Möglichkeit mich über die Lage zu informieren.

Ich beschloss daher, mir wieder ein kleines Radio zuzulegen, mit welchem ich in einem Notfall Nachrichten hören könnte.

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Warum ein Notfallradio?

Nun stellt sich vielleicht die Frage, warum ausgerechnet ein Radio um sich im Notfall zu informieren? Dafür gibt es meiner Meinung nach viele Gründe und auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt ein Radio für den Notfall im Haushalt vorzuhalten.

  • Radioübertragung ist robust und funktioniert im Notfall auch mit mobilen Sendern.
  • Ein Radio verbraucht wenig Strom und kann auch mit Batterien tagelang funktionieren.
  • Ein Notfallradio ist sehr günstig und einfach zu bedienen.

Im Gegensatz dazu ist

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  • Das Internet Komplex. Es kann an vielen Stellen dafür gesorgt werden, dass das Internet nicht mehr funktioniert.
  • Fernsehgeräte brauchen viel Strom. Mit einer Batterie kann man höchstens sehr kleine Geräte für einige Stunden betreiben.

Meine Anforderungen an das Notfallradio

Vor dem Kauf habe ich ein paar Anforderungen definiert, die ich für realistisch und sinnvoll halte. Schließlich bin ich kein Prepper, sondern möchte lediglich im Fall der Fälle Nachrichten hören können.

  • UKW-Empfang: UKW in Deutschland immer noch weit verbreitet ist.
  • DAB+ Unterstützung: Um einigermaßen zukunftssicher zu sein.
  • Netzbetrieb: Um Batterie zu sparen, wenn Strom über das Netz verfügbar ist.
  • Batteriebetrieb: Für den Fall dass das Stromnetz ausfällt.
  • Günstig: Da es hoffentlich nie benötigt wird und ich daher nicht unnötig Geld ausgeben wollte.
  • Betrieb mit Standardbatterien: Diese sind immer im Haushalt vorhanden, sind im Notfall wahrscheinlich relativ leicht zu bekommen und können schnell gewechselt werden.
  • Keine eingebaute Batterie: Im Notfall ist diese garantiert leer und kann dann aufgrund von Stromausfall nicht aufgeladen werden.

Auf eine Kurbel oder Solarzellen habe ich verzichtet. Wie gesagt, ich bin kein Prepper und plane nicht für den Weltuntergang. Mit Batteriebetrieb und mehreren Sätzen Batterien, die ohnehin im Haus sind, sollte ein ausreichend langer Radioempfang möglich sein.

Ich habe mich letztendlich für ein TechniSat TechniRadio 3* für rund 30€ entschieden, dass all meine genannten Anforderungen erfüllt.

Bei der Lagerung des Notfallradios sollte man zwei Dinge beachten.

  • Ab und zu prüfen, ob das Radio noch funktioniert, denn elektronische Geräte können durchaus mit der Zeit von allein kaputt gehen. Gerade billige Kondensatoren sind Kandidaten für den vorzeitigen Tod von elektronischen Geräten.
  • Die Batterien entfernen, wenn das Radio nicht genutzt wird. Batterien können auslaufen und das Gerät zerstören.

Nun liegt das Radio bei mir in einer Schublade, in der Hoffnung, nie gebraucht zu werden.

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Niko
Niko
Ich bin Niko, betreibe BitReporter und interessiere mich für jede Form von Technologie, die in unseren Alltag Einzug hält. Ich schreibe hier über Software und Hardware die ich verwende, sowie Probleme mit meiner Technik und Lösungen. Schließlich soll Technik nützlich sein und Spaß machen und nicht zusätzliche Arbeit verursachen.

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