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Eigene Musik aus der Cloud auf Handy streamen

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Je mehr unterschiedliche Geräte wir im Einsatz haben, desto attraktiver wird es, zumindest einen Teil seiner Daten in der Cloud zu speichern. So kann man bequem mit all seinen Geräten auf die Daten zugreifen.

Das gilt natürlich auch für Audiodateien wie Musik, Hörbücher oder Hörspiele. Liegen diese auf einem Cloudspeicher, kann man die Musik komfortabel auf dem Smartphone, am Computer oder der heimischen Musikanlage hören.

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Ob es sich dabei um eine selbstgehostete Cloudlösung wie Nextcloud handelt, eine der großen kommerziellen Clouds wie OneDrive, Google Drive, Dropbox, oder ein NAS im eigenen zu Hause, ist relativ egal.

Eine komfortable Möglichkeit um Musik aus der Cloud auf das Smartphone zu streamen ist die App CloudBeats.

CloudBeats für iOS und Android

CloudBeats gibt es sowohl für Android als auch für iOS, wobei die Versionstrategie des Herstellers etwas verwirrend ist.

Eine Übersicht aller Versionen und Links zum Apple App Store und Google Play findest du auf der Webseite von CloudBeats.

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Ganze drei verschiedene Apps mit unterschiedlichen Funktionen gibt es für das iPhone.

CloudBeats Lite für iOS ist kostenlos, kommt aber mit ein paar Einschränkungen. So können lediglich 100 Lieder zur Wiedergabeliste hinzugefügt werden. Für ein langes Hörbuch kann dies schon zu wenig sein. Außerdem können Lieder nicht zur Offlinewiedergabe heruntergeladen werden.

CloudBeats for iOS kostet einmalig 6,99€ und hat diese Beschränkungen nicht. Außerdem gibt es zusätzliche Funktionen, wie variable Abspielgeschwindigkeit, Synchronisieren von Playlists zwischen Geräten und FLAC-Support.

Für ebenfalls einmalig 6,99€ gibt es außerdem noch CloudBeats Audiobooks für iOS. Diese Version enthält zusätzliche Funktionen, die das Hören von Hörbüchern angenehmer machen. Beispielsweise können Tracks als gehört markeirt werden und es können Bookmarks an bestimmte Stellen gesetzt werden.

Was diese Strategie soll, erschließt sich mir nicht. Nutzerfreundlicher wäre es sicher, wenn es nur eine App gäbe und man die Zusatzfunktionen mit einem einmaligen In-App-Kauf freischalten könnte.

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Und genau so ist es bei CloudBeats für Android. Hier gibt es eine Version, die kostenlos genutzt werden kann. Zusatzfunktionen wie Offlinewiedergabe oder Chromecast-Support kann man via In-App-Kauf freischalten.

Features von CloudBeats

Einige Features wurden ja bereits genannt. Grundsätzlich dient CloudBeats dazu, Musik und andere Audiodateien, die in einem Cloudspeicher gespeichert sind, auf dem Smartphone wiederzugeben. Je nach Version werden u.a. folgende Features geboten.

  • Playlists: Mehrere Songs lassen sich zu einer Playliste zusammenfassen und nacheinander abspielen.
  • Streaming: Songs werden vorgeladen, so dass es nicht zu unnötigem Puffern und Abbrüchen kommen sollte. Beispielsweise auf einer Zugfahrt.
  • Offlinewidergabe: Wenn man längere Zeit ohne Netz ist, kann man Songs zur Offlinewiedergabe herunterladen.
  • Suchen: Die eigene Musikbibliothek in der Cloud lässt sich durchsuchen.
  • Sleep timer: Nach einer eingestellten Zeit wird die Wiedergabe beendet.
  • Unterstützung für Hörbücher: gespielte Tracks markieren. Abspielposition merken.
  • Casting: Unter Android wird Streaming zu Chromecast und unter iOS AirPlay unterstützt.

Unterstützte Clouds

Musik von folgenden Clouds kann direkt mit CloudBeats abgespielt werden.

  • Dropbox
  • Google Drive
  • Microsoft OneDrive
  • Mediafire (nur iOS)
  • MyCloud Home (Western Digital Cloud, nur iOS)
  • pCloud
  • Strato HiDrive
  • Nextcloud/Owncloud
  • NAS und andere Dienste via WebDav

Fazit

CloudBeats ist für mich seit vielen Jahren ein treuer Begleiter. Zwar läuft ein Großteil meines Audiokonsums mittlerweile über Spotify und Audible. Trotzdem hat sich in der Vergangenheit ein größeres Repertoire an Audioinhalten bei mir angesammelt, die ich immer wieder gerne höre.

Im Laufe der Zeit lagen diese Inhalte auf den unterschiedlichsten Systemen. Einem selbstgebauten Homeserver, einem Synology NAS und auf Microsofts OneDrive. Mit CloudBeats konnte ich immer spontan auf meine Inhalte zugreifen. Egal wo sie lagen. Die App gewinnt nicht unbedingt einen Schönheitspreis, funktioniert aber seit Jahren sehr zuverlässig bei mir. Und das Preismodell ohne Abo ist mir ebenfalls sympathisch.

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Niko
Niko
Ich bin Niko, betreibe BitReporter und interessiere mich für jede Form von Technologie, die in unseren Alltag Einzug hält. Ich schreibe hier über Software und Hardware die ich verwende, sowie Probleme mit meiner Technik und Lösungen. Schließlich soll Technik nützlich sein und Spaß machen und nicht zusätzliche Arbeit verursachen.

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