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BitReporter #pro Reloaded – Alles neu, alles besser

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Seit einiger Zeit biete ich die BitReporter #pro Mitgliedschaft an. Heute habe ich diese komplett überarbeitet und auf neue Beine gestellt. Aus verschiedenen Gründen war dies leider notwendig. Doch dazu später mehr.

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Ich betreibe BitReporter (und andere Projekte) nebenberuflich und als Hobby. Allerdings macht sich der Aufwand mittlerweile durchaus finanziell und vor allem zeitlich bemerkbar.

Daher kam ich irgendwann an den Punkt wo ich ein Gewerbe angemeldet und Banner auf der Webseite eingeblendet habe. Natürlich betreibe ich BitReporter nach wie vor weil ich Interesse an den Themen und Freude am Betreiben der Webseite und Kontakt mit euch habe. Tatsächlich sind die Einnahmen jedoch ein Motivator, um auch dann regelmäßig etwas für das Projekt zu tun, wenn das Wetter draußen toll ist oder man Phasen hat, in denen sich die eigenen Interessen eigentlich um andere Dinge drehen.

Und ich möchte gerne die Kosten die durch BitReporter entstehen durch die Webseite decken. Denn nicht nur der zeitliche, auch der finanzielle Aufwand für dieses Projekt steigt an. Das Hosting, Bilder, Kosten für die Aktualisierung der Rechtstexte (die kostenlosen Generatoren sind alle mit Einschränkungen versehen), diverse kostenpflichtige Plugins, Dienst für den Newsletter-Versand, Speicherplatz für Backups usw. summiert sich mittlerweile auf einen kleinen vierstelligen Betrag pro Jahr.

Meine eingesetzte Zeit beziffere ich nicht. Schließlich betreibe ich diese Seite in meiner Freizeit und mache dies aus Freude an der Sache und nicht als Beruf. Trotzdem könnte ich ganz ohne Einnahmen diese Seite in dieser Form nicht betreiben.

Auf der Einnahmenseite setze ich vor allem auf Google-Ads, das Amazon Partnerprogramm und den Verkauf der E-Books. All das halte ich für ehrliche und transparente Einnahmequellen.

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Amazon Prime Channels

Es gibt auf BitReporter keine bezahlten Beiträge und Artikel, die sich als Inhalte tarnen, aber eigentlich Werbung sind. Auch wenn solche Angebote quasi täglich hereinflattern und ich diese Art von Beiträgen auf anderen Seiten ständig sehe. Hier ziehe ich eine klare Grenze.

Inhalte sind Inhalte und Werbung ist Werbung

Hier gibt es keine Vermischung. Werbung ist gekennzeichnet, Partnerlinks auch. Auf aggressive Werbung in Form von Pop-Ups oder Videos verzichte ich ebenfalls, da diese den Gesamteindruck der Seite und die Lesbarkeit zerstören.

Ich sperre auch niemanden aus, der einen Adblocker verwendet. Hinzu kommt, dass die Cookie-Auswahl auf BitReporter – im Gegensatz zu vielen anderen Seiten – tatsächlich funktioniert. Wer den Marketing-Cookies nicht zustimmt, bekommt keine Werbung mit Tracking von Drittanbietern angezeigt. Dafür benötigt man nicht einmal einen Adblocker.

Eine ganz andere und besondere Art der Motivation und Wertschätzung

Eine ganz andere und besondere Art der Motivation und Wertschätzung ist es jedoch, wenn das eigene Projekt von Leserinnen und Lesern direkt unterstützt wird, weil sie es toll finden.

Im Rahmen meiner Möglichkeit tue ich das daher ebenfalls regelmäßig. Viele nutzen hierfür Plattformen wie Patreon, verkaufen Merch oder binden einen Spendenbutton ein. Besonders toll finde ich Live-Veranstaltungen von PodcasterInnen die ich höre.

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Warum überhaupt BitReporter #pro

BitReporter #pro ist also mein Programm für alle, die mich und dieses Projekt mögen und direkt unterstützen wollen.

Da ich nicht einfach nur einen Spendenbutton einbinden möchte und es außerdem nicht angemessen finde, jemandem der für meine Inhalte bezahlt auch noch Werbung anzuzeigen, habe ich BitReporter #pro ins Leben gerufen.

Und für mich ist es eine extrem große Motivation und Ehre, wenn mich jemand mit seinem eigenen verdienten Geld unterstützt, weil er oder sie mein Projekt mag.

Also wollte ich eine Möglichkeit schaffen, BitReporter direkt zu unterstützen, sich einzuloggen und eine werbefreie Webseite präsentiert zu bekommen.

Der Start von BitReporter #pro

Dabei bin ich zu Anfang vielleicht etwas blauäugig vorgegangen, als ich #pro ursprünglich ins Leben gerufen habe.

Als Verkaufsplattform habe ich Digistore24 verwendet, da ich auch meine E-Books u.a. über Digistore24 verkaufe und mit der Plattform gute Erfahrungen gemacht habe. Allerdings fallen die Gebühren recht ordentlich ins Gewicht, wenn man Artikel zu relativ niedrigen Preisen verkauft. Dafür bekommt man aber ein Rundum-sorglos-Paket geboten, da einem Hosting, Auslieferung, Buchhaltung etc. weitgehend abgenommen werden.

Mit dem verwendeten Mitgliedschafts-Plugin für WordPress hatte ich jedoch von Anfang an meine Probleme. Und letztendlich ist das auch der Grund für den Neustart. Das Plugin habe ich lediglich aufgrund der guten Anbindung an Digistore24 verwendet, aber eigentlich passt es nicht zu dem, was ich mit #pro anbieten möchte. Ganz abgesehen von den technischen Unzulänglichkeiten, auf die ich noch zu sprechen kommen, die mir zum damaligen Zeitpunkt aber nicht bewusst waren.

In der ursprünglichen Version kostete #pro knapp 30€ im Jahr. Enthalten waren die E-Books, Artikel als PDF, diverse Cheat Sheets und natürlich eine werbefreie Webseite. Der Erfolg hielt sich leider sehr in Grenzen.

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Wenn man an allen E-Books interessiert war, dann war #pro auch preislich ein attraktives Angebot. Allerdings war das offensichtlich nicht häufig der Fall und das Gesamtpaket stieß auf wenig Interesse, obwohl die E-Books einzeln durchaus gekauft werden, was mich wiederum wirklich sehr freut, da sehr viel Arbeit darin steckt.

Daher habe ich den Preis für ein Jahr Mitgliedschaft auf 15€/Jahr reduziert. Wie zu erwarten war, ist damit auch das Interesse gestiegen.

Im Vergleich zu den Werbeeinnahmen über Google-Ads oder Partnerprogramme bleiben die Einnahmen jedoch gering. Ich möchte die Mitgliedschaft trotzdem weiter anbieten, da ich es für eine gute Idee halte und mich jede abgeschlossene Mitgliedschaft einfach sehr freut.

Warum dann ein Neuanfang?

Wie gesagt, hatte ich von Anfang an meine Schwierigkeiten mit dem verwendeten Plugin für die Mitgliedschaft. Dies hat technische und finanzielle Gründe.

Die kostenlose Version ist mit vielen Einschränkungen versehen. So wird beispielsweise ein Werbelink am Ende der Webseite angezeigt. Und zwar unter jedem einzelnen Artikel im Blog. Zusätzlich werden regelmäßig große Werbebanner im Adminbereich von WordPress eingeblendet. Nicht in den Einstellungen des Plugins, sondern allgemein im Backend von WordPress. Das hat bei mir jedes Mal das Blut zum kochen gebracht hat.

Selbstverständlich bin ich bereit für Software zu bezahlen. Auf BitReporter sind mehrere kostenpflichtige Plugins im Einsatz. Die kostenpflichtige Version des Mitglieder-Plugins ist jedoch so teuer, dass jedes Jahr etwa 30 Mitgliedschaften nur zur Finanzierung der Software draufgehen würden. Also das Geld von 30 Leuten, die eigentlich BitReporter unterstützen wollen. Dazu kommen noch die Gebühren von Digistore24, sodass praktisch erst nach der 35. Mitgliedschaft etwas bei BitReporter hängen bleibt. Und das jedes Jahr aufs neue. Das ist natürlich weder für mich, noch für die Leute die dieses Projekt unterstützen irgendwie akzeptabel.

Noch gravierender sind die technische Gründe. Bei einem Verkauf wird automatisch ein Account angelegt. Die Zugangsdaten kann man direkt auf der Bestätigungsseite nach der Zahlung anzeigen lassen. Außerdem werden die Zugangsdaten per Mail verschickt.

Das Versenden von Passwörtern per E-Mail ist schon keine gute Idee. Denn auch heute noch erfolgt der Versand von E-Mails nicht immer verschlüsselt. Spätestens im E-Mail-Postfach liegen die Zugangsdaten dann unverschlüsselt und für jeden Zugänglich, der Zugriff auf den Computer oder das Postfach bekommt.

Schlimmer jedoch ist, dass die generierten Passwörter im Klartext in der Datenbank von WordPress gespeichert werden. In meinen Augen ist das Speichern von Passwörtern im Klartext ein klarer Verstoß gegen die DSGVO (Hinweise zum Umgang mit Passwörtern, Landesbeauftragter für Datenschutz Baden-Württemberg). Wenn es zu einem Bußgeld kommt, ist das jedoch das Problem des Webseitenbetreibers und nicht des Plugin-Entwicklers. Und solche Bußgelder wurden schon verhängt (Passwörter im Klartext: 20.000 Euro Bußgeld nach DSGVO gegen Knuddels.de).

Auf der Webseite des Entwicklers findet sich dazu der folgende Hinweis: “DigiMember speichert automatisch durch Digimember generierte Passwörter im Klartext. Wenn der Benutzer ein eigenes Kennwort eingibt (d.h. sein Kennwort ändert), wird das neue Kennwort NICHT im Klartext gespeichert. Der Grund, warum Kennwörter verschlüsselt gespeichert werden sollten ist: Viele Benutzer verwenden dasselbe Kennwort oft mehrfach (z.B. für Online Shops, Paypal etc.). Wenn eine Seite gehackt wird, würde der Angreifer Zugang zu weiteren Benutzerkonten (auf anderen Webseiten) erhalten. Bei automatisch generierten (Zufalls-) Passwörtern greift dieses Argument nicht und ist daher unkritisch.

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Das ist eine äußerst zweifelhafte Argumentation. Natürlich ist das Missbrauchspotential in diesem Fall geringer, da es auf eine Webseite beschränkt ist. Aber es ist eben trotzdem vorhanden. Wer Zugriff auf die Datenbank bekommt, kann sich in den Account jedes Users einloggen, dessen Daten ändern und die Person mindestens aus ihrem eigenen Account aussperren. Dazu muss gar nicht unbedingt der Server gehackt werden. Es reicht beispielsweise wenn man unvorsichtiger Weise ein unverschlüsseltes Backup der Datenbank irgendwo speichert, wo andere Personen Zugriff haben.

Daher kann (und sollte) man die entsprechende Funktion im PHP-Code des Plugins einfach entfernen. Der einzige Nachteil der dadurch entsteht ist, dass die Zugangsdaten nach dem Kauf nicht mehr direkt auf auf der Bestätigungsseite des Zahlungsdienstleisters angezeigt werden können. Aber sie werden ja immer noch per E-Mail verschickt. Ein Login auf der Webseite ist trotzdem möglich, denn die Passwörter werden sowohl als Hash, als auch im Klartext gespeichert.

Aber diese Lösung ist nicht gestattet, da in den Lizenzbedingungen des Plugins jede Veränderungen am Quellcode untersagen werden.

Man hat also die Wahl zwischen DSGVO-Verstoß oder Verstoß gegen die Lizenzbedingungen.

Als ich das realisiert habe, war mir klar: Das mit uns wird nix.

BitReporter #pro. Der Neustart.

Also habe ich mir in den letzten Wochen und Monaten Gedanken gemacht, wie ich #pro besser umsetzen kann. Besser für die Unterstützerinnen und Unterstützer, besser für mich und BitReporter, besser für die Datensicherheit.

Eigentlich wollte ich gerne weiter auf Digistore24 als Verkaufsplattform setzen. Leider habe aber keine praktikable Möglichkeit gefunden dies technisch umzusetzen.

Im Gegensatz zum ersten Anlauf waren die Anforderungen aber nun klar.

  • Kein Speichern von Klartext-Passwörtern
  • Kein Versand von Passwörtern per E-Mail.
  • Double-Opt-In beim Anlegen von Accounts.
  • Es muss finanziell für alle Beteiligten sinnvoll sein.

Alle diese Anforderungen sind jetzt umgesetzt. Das Passwort muss man beim Registrieren selbst vergeben. Dieses wird dann direkt verschlüsselt in der Datenbank gespeichert.

Ein Versand per E-Mail findet nicht statt. Wer das Passwort vergisst, kann die Passwortzurücksetzen-Funktion nutzen und ein neues Passwort vergeben.

Bevor man #pro kaufen kann, muss ein Account angelegt werden. Dies kann auch direkt im Kaufprozess erfolgen. Damit nicht unbefugt Accounts für fremde Personen angelegt werden können findet ein Double-Opt-In statt. D.h. es wird ein Link zum Aktivieren des Accounts an die angegebene E-Mail-Adresse geschickt.

Der Verkauf findet nun nicht mehr über einen Dienstleister statt, sondern direkt durch mich. Dadurch fallen außer den Zahlungsgebühren keine Kosten mehr an.

Wie es immer so ist, gibt es leider auch Nachteile. Durch den Wegfall von Digistore24 erhöht sich dafür leider der buchhalterische Aufwand für mich etwas, was ich eigentlich vermeiden wollte. Vielleicht finde ich hier in Zukunft noch eine andere Lösung.

Außerdem ist eine Zahlung derzeit nur per PayPal möglich. Bei Digistore24 war eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten vorhanden.

Was passiert, wenn ich schon eine #pro Mitgliedschaft habe?

Du hast in der Vergangenheit schon eine Mitgliedschaft abgeschlossen? Vielen Dank dafür ❤️!

Für dich ändert sich natürlich nichts. Dein Zugang bleibt vorhanden und natürlich behältst du Zugriff auf alle versprochenen Inhalte.

Allerdings ist keine Verlängerung der alten Mitgliedschaften möglich. Wenn du BitReporter auch nach Ablauf deiner Mitgliedschaft unterstützten möchtest, buche einfach ein neues Paket.

Was bietet #pro und wie geht es weiter?

Der Aufbau von #pro Reloaded ist noch nicht abgeschlossen. Daher bietet die neue Mitgliedschaft derzeit noch weniger Inhalte, ist aber auch nochmal günstiger.

#pro kostet 1€/Monat, wobei immer 6 Monate oder ein Jahr abgerechnet werden. Bei einer monatlichen Zahlung von einem Euro würden die PayPal-Gebühren zu sehr ins Gewicht fallen.

Dafür bekommst du eine Webseite ohne Werbebanner und anderen Anzeigen, sodass nichts den Lesefluss stört.

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Ich bin kein Freund von unnötigen Abos. Zu leicht verliert man den Überblick, welche Abos man überhaupt am Laufen hat. Die Mitgliedschaft verlängert sich daher nicht automatisch und muss daher auch nicht gekündigt werden. Wenn du BitReporter nach Ablauf der Buchungsperiode weiter unterstützen möchtest, dann kannst du einfach erneut ein Paket kaufen.

In nächster Zeit muss ich Erfahrung mit dem neuen System sammeln und schauen, wie es sich schlägt. Wenn alles funktioniert mache ich mir natürlich weiter Gedanken, wie ich #pro weiter ausbauen und attraktiver machen kann.

Hast du Interesse an #pro? Weitere Infos findest du auf der Übersichtsseite [Jetzt BitReporter #pro Mitglied werden].

Natürlich kannst du auch direkt ein Paket kaufen 🙂

Niko
Niko
Ich bin Niko, betreibe BitReporter und interessiere mich für jede Form von Technologie, die in unseren Alltag Einzug hält. Ich schreibe hier über Software und Hardware die ich verwende, sowie Probleme mit meiner Technik und Lösungen. Schließlich soll Technik nützlich sein und Spaß machen und nicht zusätzliche Arbeit verursachen.

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