Drei Methoden, ein NAS auf Raspberry Pi Basis zu bauen

Raspberry Pi NAS - E-Book Cover

Heutzutage besitzt und verwendet jeder von uns mehrere Computersysteme, wie Laptop, Smartphone oder Tablet. Im Idealfall möchte man mit allen Geräten Zugriff auf dieselben Dateien haben. Sogar der Fernseher soll mittlerweile Zugriff auf die Fotobibliothek und die letzten Urlaubsvideos haben.

Um dies zu erreichen, gibt es heutzutage zwei Ansätze. Die öffentliche Cloud oder ein privater Netzwerkspeicher, genannt NAS, was die Kurzform von Network-Attached-Storage ist.

Große Cloudspeicherdienste wie Google Drive, Apple iCloud oder Dropbox werden jedoch schnell teuer, wenn große Datenmengen gespeichert werden sollen. Auch aus Gründen des Datenschutzes und der Privatsphäre möchte vielleicht nicht jeder alle seine Daten einem der großen Clouddienste anvertrauen.

Aus diesem Grund erfreuen sich NAS-Systeme verschiedener Hersteller immer größerer Beliebtheit und sind mittlerweile in vielen Haushalten zu finden.

Wer noch mehr Kontrolle über seine Geräte haben möchte, wer eigene Software installieren will, sich von den Fertigsystemen eingeschränkt fühlt oder einfach gerne bastelt, der kann sich ein solches NAS auch selber bauen.

Als Basis reicht hier oft schon der günstige und beliebte Minicomputer Raspberry Pi. Im Gegensatz zu großen Computern ist die Leistung des Raspberry Pi natürlich deutlich geringer, doch für viele Anwendungsfälle reicht er völlig aus. 

Mit einem NAS auf Raspberry-Pi-Basis erhält man ein äußerst kostengünstiges System, das flexibel ist und vollständig unter der eigenen Kontrolle steht.


Das Inhaltsverzeichnis in Kurzform

  • Einführung
  • Was ist der Raspberry Pi
  • Geschichte des Raspberry Pi
  • Die unterschiedlichen Modelle
  • Benötigte Hardware für ein Raspberry Pi NAS
  • Kosten für das NAS
  • Das offizielle Betriebssystem “Raspbian”
  • Installation von Betriebssystemen auf dem Raspberry Pi
  • Sicherung der MicroSD-Karte
  • Statische IP-Adresse für den Raspberry Pi über den Router vergeben
  • IP-Adresse des Raspberry Pi herausfinden
  • Zugang zum NAS über das Internet
  • Methode 1: NAS auf Basis von OpenMediaVault 5
  • Methode 2: NAS auf Basis von NextCloudPi
  • Methode 3: NAS auf Basis des offiziellen Betriebssystems “Raspbian”
  • Schluss

Das vollständige Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe kannst du hier herunterladen.

Einige Kapitel basieren auf den Beiträgen von BitReporter.de. Diese Kapitel wurden komplett überarbeitet und sind auf dem aktuellen Raspberry Pi 4 getestet. Viele Kapitel wurden extra für das E-Book geschrieben. So ist z.B. die komplette Methode 3, NAS auf Basis des offiziellen Betriebssystems “Raspbian” ausschließlich im E-Book beschrieben.

Raspberry Pi NAS – Das BitReporter.de E-Book

Raspberry Pi mit externem RAID-System

Im Bitreporter.de E-Book beschreibe ich drei Methoden, um ein vollwertiges NAS auf Basis eines Raspberry Pi zu bauen. Einsteigerfreundlich und Schritt-für-Schritt.

In den ersten Kapiteln gehe ich kurz auf auf die Geschichte und die verschiedenen Modelle des Raspberry Pi ein. Darauf folgt eine Übersicht mit Hardwareempfehlungen.

Hier findest du Kaufempfehlungen für ein günstiges, ein mittleres und ein relativ teures NAS auf Raspberry Pi Basis. Alle drei Versionen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Eigenschaften in Bezug auf Lautstärke, Datensicherheit und Preis. So kannst du die Hardware für dein NAS kaufen, die am besten zu deinen Anforderungen und Budget passen.

Dann beschreibe ich ausführlich die drei Methoden, um ein NAS auf Basis des Raspberry Pi zu bauen. Alle drei Methoden funktionieren auch auf allen beschriebenen Hardwarekombinationen.

Methode 1 ist ein NAS auf Basis von OpenMediaVault. OpenMediaVault ist extrem einsteigerfreundlich und spielt seine Stärken vor allem beim Dateiaustausch im Heimnetz aus.

Methode 2 ist ein NAS auf Basis von NextcloudPi. Eine Software, die Nextcloud auf dem Raspberry Pi installiert und vorkonfiguriert. Auch dies ist für Einsteiger gut zu schaffen. NextcloudPi spielt seine Stärke besonders beim Austausch von Dateien über das Internet aus.

Methode 3 ist ein NAS das ohne jegliche vorkonfigurierte Software auskommt. Das System wird komplett auf Basis des Raspberry Pi Betriebssystems “Raspbian” eingerichtet. Das NAS stellt ebenfalls Dateifreigaben im Heimnetz bereit, wir installieren Nextcloud und Plex zum Streamen von Musik und Videos.
Allein dieses Kapitel umfasst 33 Seiten und ist ausschließlich im E-Book verfügbar.

Raspberry Pi NAS E-Book

In weiteren Kapiteln gehe ich darauf ein, wie man über das Internet Zugriff auf das NAS im Heimnetz bekommt. Auch wenn der eigene Internetanschluss über keine öffentliche IP-Adresse verfügt, was häufig bei Kabelanschlüssen der Fall ist.

Let’s Encrypt Verschlüsselungszertfikate sorgen dafür, dass du ohne Fehlermeldungen und Warnungen mit dem Webbrowser auf das NAS zugreifen kannst.

Die letzte Methode ist die umfangreichste. Ein Großteil der Konfiguration wird auf der Kommandozeile erledigt. Natürlich beschreibe ich auch hier alle Aktionen Schritt-für-Schritt.

An Ende hast du ein NAS, bei dem du alle Software selbst installiert und konfiguriert hast.

Mit dem Kauf bekommst du das E-Book zum sofortigen Download. Schön formatiert, ganz ohne nervigen Kopierschutz als PDF und Epub für zusammen nur 9,99€.